Beichte aktuell

Das Sakrament der Versöhnung (Beichte) kann unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften gespendet werden. Die Beichte im Beichtstuhl ist weiterhin ausgeschlossen. Es sollen gut belüftete Räume gewählt werden, in denen der Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten werden kann. Es ist ratsam, Schutzmasken zu tragen.
Ansammlungen vor diesen Beichtzimmern sollen vermieden werden.

Möglich ist außerdem ein seelsorgerliches Gespräch am Telefon mit dem Pfarrer oder Mitgliedern des Pastoralteams.  Eine telefonische Beichte ist allerdings nicht möglich.

Stand: 05.05.2020

Sakrament der Versöhnung

Im Sakrament der Buße feiern wir Versöhnung.

Jesus selbst hat das Sakrament der Buße begründet, als er am Ostertag seinen Jüngern erschien und sagte: "Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben." (Joh 20,23)
Im Gleichnis vom Barmherzigen Vater (LK 15,11-32) zeigt Jesus uns, was im Sakrament der Versöhnung geschieht. Auch wenn wir auf Irrwege geraten, wenn wir Fehler machen, geht Gott uns mit offenen Armen entgegen, nimmt uns an und vergibt.
Gott alleine kann Sünden vergeben und manch einer mag denken: 'Das kann ich doch mit Gott direkt ausmachen, wozu brauche ich einen Priester?' - Doch zum Weg der Versöhnung gehört es, die Dinge beim Namen zu nennen, sich zu bekennen, es auszusprechen und es aus ganzem Herzen zu bereuen, den Willen zu haben, umzukehren.

Regelmäßig können Sie in einem Beichtgespräch das Sakrament der Versöhnung empfangen:

Während der Sommerzeit:  Samstags von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Coemeterium (Eingang: links am Münster Zwiefalten)

Während der Winterzeit:    Samstags von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Coemeterium (Eingang: links am Münster Zwiefalten)