Mini-Ausflug nach Tripsdrill

Normalerweise sind unsere Ministrantinnen und Ministranten während der Gottesdienste in den verschiedenen Kirchen unserer Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb im Einsatz. Doch vergangenen Samstag war alles anders: Keine Minis im Gottesdienst am Samstagabend - sondern alle Minis gemeinsam on Tour!

Mit dem Bus machten sich die Ministrantinnen und Ministranten der gesamten Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb auf den Weg nach Tripsdrill. Es war eine riesige Gruppe von 62 Minis und acht Begleitpersonen – eine tolle Gelegenheit, einmal nicht nur beim Ministrieren, sondern auch außerhalb des Gottesdienstes Gemeinschaft zu erleben.

In Tripsdrill wartete ein Tag voller Spaß, Action und gemeinsamer Erlebnisse auf die Minis. Ob rasante Achterbahnfahrten oder eine der vielen anderen Attraktionen – für alle war etwas dabei und Langeweile kam garantiert nicht auf. Da wurde gekreischt, gelacht und so mancher Mut auf die Probe gestellt!

Zur Mittagszeit traf sich die gesamte Gruppe bei der „Mühle“, um gemeinsam Mittag zu essen und neue Energie für den weiteren Tag zu tanken. Gut gestärkt ging es anschließend weiter, um noch weitere rasante Fahrten, spannende Attraktionen und jede Menge Abenteuer zu erleben.

Am Abend traten alle müde, aber glücklich die Heimfahrt an. Einige waren vielleicht etwas leiser als auf der Hinfahrt – schließlich hatte der Tag doch so manche Kräfte gekostet! Ein rundherum gelungener Ausflug, der sicherlich noch lange in guter Erinnerung bleiben wird!

Ein herzliches Dankeschön allen Ministrantinnen und Ministranten für ihren verlässlichen und wichtigen Einsatz in all unseren Gottesdiensten. Ebenso ein herzliches Dankeschön an Andrea Schnitzer für die Organisation - allen Begleitpersonen des Ausflugs, die unsere Minis auch das ganze Jahr über tatkräftig unterstützen!

GR Patricia Engling

 

Beauftragung von Dominik Graf zum Gemeindereferenten

In Rottenburg wurde Dominik Graf am 18.07.2026 zum Gemeindereferent beauftragt.

 

Liebe Kirchengemeinden,

alle Ausarbeitungen sind abgegeben und alle Prüfungen sind endlich geschafft. Am Samstag durfte ich meine Beauftragung als Gemeindereferent im Dom in Rottenburg mit Weihbischof Dr. Gerhard Schneider und vielen Gästen feiern. 

Nach meiner Beauftragung darf ich nun auf ein Jahr mit vielen schönen Begegnungen mit Ihnen bei zahlreichen Gelegenheiten in verschiedenen Orten sowie bei Veranstaltungen und Gottesdiensten zurückblicken. Es hat mich immer sehr gefreut, Ihnen zu begegnen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar. 

Meine Beauftragung als Gemeindereferent sieht nun auch eine Änderung meiner Arbeitsstelle vor. Ab September 2026 werde ich zu 75 Prozent in der Seelsorgeeinheit Münsingen tätig sein, 25 Prozent darf ich weiterhin in Ihrer Seelsorgeeinheit sein. 

Trotz des geringeren Stellenumfangs in Ihrer Seelsorgeeinheit im Rahmen meiner Lehrtätigkeit an der Münsterschule werde ich weiterhin für Sie ansprechbar sein und ich freue mich auf weitere Begegnungen mit Ihnen!

Viele Grüße, Ihr Dominik Graf

 

 

Am Samstag, 18. Juli 2026, wird Dominik Graf nach Abschluss seiner Ausbildungszeit in der Seelsorgeeinheit Aidlingen, Ehningen und Gärtringen (Dekanat Böblingen) und der Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb (Dekanat Reutlingen-Zwiefalten), sowie den Prüfungen in Schuldienst und Pastoral als Gemeindereferent beauftragt.

Die Beauftragung erfolgt durch Bischof Dr. Klaus Krämer am Samstag, 18.07.2026 um 14.00 Uhr im Rahmen eines Gottesdienstes im Dom St. Martin in Rottenburg. 

Als Gemeindereferent wird er auch künftig in der seelsorgerischen, religionspädagogischen und gemeindebezogenen Arbeit tätig sein. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Gestaltung von Gottesdiensten, die Begleitung von Katechesen sowie eine Lehrtätigkeit an der Münsterschule in Zwiefalten.

Wir gratulieren Dominik Graf ganz herzlich zum Abschluss seiner Ausbildung!

Korrektur zur Meldung im Alb Bote vom 04.07.2026: 

Ab dem 1. September 2026 wird Dominik Graf seinen Aufgabenschwerpunkt und Dienstsitz in der Seelsorgeeinheit Münsingen haben. Er bleibt weiterhin dem Pastoralteam der Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb zugehörig und ist auch durch seine Lehrtätigkeit in Zwiefalten weiterhin mit der Gemeinde verbunden.

PR Maria Grüner

 

Sterne der Einheit – Christliches Erbe und europäische Werte im Fokus beim Benediktusgottesdienst in Zwiefalten

Wenn wir an Europa denken, denken wir oft an Grenzen, an Verträge, an Politik und Wirtschaft. Wenn wir als Kirche auf Europa blicken, dann schauen wir auf den Heiligen Benedikt von Nursia. Papst Paul VI. ernannte ihn 1964 zum Patron Europas. Benedikt hat Europa ein Fundament geschenkt, das bis heute trägt: die Kultur der echten Begegnung und der gelebten Gastfreundschaft.

Pfarrer Sigmund F.J. Schänzle stellte diese Gedanken im Gottesdienst der Gesamt-Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb, am Sonntag,12. Juli zentral in seine Predigt.

Für den Heiligen Benedikt ist Gastfreundschaft kein bloßes Pflichtprogramm und kein oberflächlicher Höflichkeitsakt. Sie ist eine heilige Begegnung. Wenn ein Fremder an die Pforte klopft, klopft Christus selbst an. In einer Welt, die schon damals von Kriegen, Misstrauen und Umbrüchen geprägt war, schuf Benedikt Oasen des Friedens. Das Kloster war ein Ort, an dem der Fremde aufhörte, ein Fremder zu sein. Er wurde zum Bruder, zum Gast Gottes. Diese benediktinische Gastfreundschaft bedeutete: Ich öffne nicht nur meine Tür, sondern mein Herz. Aus genau diesen lebendigen Begegnungen an den Klosterpforten ist das geistige und kulturelle Netzwerk Europas gewachsen.

Diese Verbundenheit und die Sehnsucht nach einem friedlichen Miteinander spiegeln sich auch in den Symbolen unseres heutigen Europas wider. Wenn wir auf die blaue Europaflagge schauen, sehen wir einen Kreis aus 12 goldenen Sternen. Die Zahl der Sterne war von Anfang an auf 12 festgelegt und verändert sich nie. Warum? Weil die Zahl 12 ein uraltes Symbol der Vollkommenheit, der Einheit und der Gemeinschaft ist – wir denken an die 12 Stämme Israels oder die 12 Apostel Jesu.

Der Schöpfer der Flagge, Arsène Heitz, war ein gläubiger Katholik, der sich von der biblischen Vision der Gottesmutter Maria mit dem Kranz von zwölf Sternen inspirieren ließ. Diese Flagge ruft uns auf zu einem Europa der Einheit in der Vielfalt. Ein Europa, das wie ein Kreis der Sterne zusammenhält, ohne den Einzelnen zu erdrücken. Ein solches Europa lebt aber nicht von Paragraphen, sondern von der Haltung, die Benedikt uns vorgelebt hat: von der Gastfreundschaft und der Bereitschaft zur Begegnung.

Eine stimmige Atmosphäre schaffte auch der Chor Lichtblick unter der Leitung von Katrin Knöll. Der Gesang berührte die Herzen der Menschen und machte den Gottesdienst zu einem besonderen Erlebnis.

Am Ende der Eucharistiefeier fand noch eine besondere Ehrung statt: Pfr. Schänzle überreichte dem Organisten Hubertus Ilg vom Cäcilienverband, der Diözese Rottenburg-Stuttgart, eine Urkunde für 40 Jahre im Dienst der Kirchenmusik und zum Lobe Gottes.

Hubertus Ilg hat schon 1986 erste Orgeldienste in Ostfildern-Kemnat übernommen und sich nach dem Musikabitur an der damaligen Kirchenmusikschule in Rottenburg ausbilden lassen. Seine Stationen als Organist waren Jerusalem, im Dom St. Eberhardt in Stuttgart, sowie Zwiefalten. Dem Studium der Kirchenmusik schlossen sich viele Weiterbildungen und Meisterkurse an. In unserer Seelsorgeeinheit leitet er die Choralschola im Münster, und lange Jahre auch den Münsterchor. Als pastoraler Mitarbeiter ist er zudem zuständig für das Orgelwesen, Lied- und Gottesdienstpläne, Konzerte und Kasualien. Kirchenmusik als verbindendes Element und Instrument der Verkündigung macht uns das Geheimnis des Glaubens erlebbar, regt unser Inneres zum Mitschwingen an. Dafür dankte Pfr. Schänzle Herrn Ilg an diesem Tag besonders.

An diesem Festtag in Zwiefalten konnte man Begegnung und Miteinander ganz praktisch erfahren. Im Anschluss zum feierlichen Gottesdienst, bei dem auch Abordnungen der Kolpingsfamilie Zwiefalten und Horb, dem Liederkranz Cäcilia, sowie die Fahnenträger vom Club der oberschwäbischen Köche sowie die Vertreter der weltlichen Gemeinden (Bürgermeisterinnen) dabei waren, fand ein kleines Fest im Pfarrgarten statt. Die Jugendkapelle Zwiefalten unter der Leitung von Jana Kruske bereicherte den frühen Nachmittag musikalisch und der Münsterchor sorgte für das leibliche Wohl und bewirtete mit Speis und Trank.

Susanne Winter

 

Klausurtagung der Kirchengemeinderäte am 15.11.2025 in Heiligkreuztal

Requiem an Allerseelen für die Verstorbenen in der Seelsorgeeinheit

Gemeindeassistent Dominik Graf

Wir heißen Dominik Graf herzlich Willkommen in unserer Seelsorgeeinheit!

Sie können Herr Graf bei einem Gottesdienst an diesem Wochenende persönlich kennenlernen:

Samstag, 13.09.2025 um 19:00 Uhr in Hayingen

Sonntag, 14.09.2025 um 09:00 Uhr in Pfronstetten

Sonntag, 14.09.2025 um 10:30 Uhr im Münster Zwiefalten

 

Interessante Reise in die Schweiz

Zu den Wurzeln der Evangelisierung unseres süddeutschen Raumes, sind 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, zusammen mit Pfarrer Sigmund F.J. Schänzle, aufgebrochen zu einer Reise nach St. Gallen, Einsiedeln und Konstanz, organisiert von Biblische Reisen Stuttgart. Diese stand unter dem Thema „Kraftorte des Glaubens und Brennpunkte der Kirchengeschichte“. In St. Gallen konnten die Reisenden dem Lebensbild des Hl. Gallus, des Hl. Columban, des Hl. Magnus und des Hl. Otmar nachspüren. Der Besuch der herrlichen Stiftsbibliothek, des Stiftsarchivs mit Schenkungsurkunden die auf das 9. Jahrhundert zurückreichen, sowie des Kellergewölbes mit den Kirchenschätzen und die Kathedrale, waren Höhepunkte der Visite. Weiter gings nach Einsiedeln auf den Spuren des Hl. Meinrad von Sülchen (Rottenburg), auf dessen Zelle das heutige, intakte Benediktinerkloster und die Wallfahrtskirche erbaut wurde. Teilnahme am Abendgebet der Mönche und der anschließende Rosenkranz waren beeindruckend. Die Führungen durch die Stiftskirche, das Klosterareal und die Stiftsbibliothek rundeten den Besuch ab. Ein besonderes Highlight war abschließend die Einsicht in die Originalabschriften der Noten von P. Ernestus Weinrauch OSB (Zwiefalten, 1730-1793), die P. Lukas OSB im Kirchenmusikarchiv vorbereitet hatte. Überrascht hatte P. Lukas mit Noten eines weiteren Zwiefalter Komponisten-Mönches, dem P. Mauritius Boog OSB (+ 1726).

Auf der Rückfahrt erlebten die Reiseteilnehmerinnen und Reiseteilnehmer hautnah das Konzil von Konstanz (1414-1418) mit. Mit einer überwältigenden Führung durch die Basilika von Konstanz wurde die Reise stimmig abgerundet.

Weitere Reisen in die Geschichte sind geplant.

 

Benediktus-Festgottesdienst und Begegnung im Pfarrgarten / 13.07.2025

Einmal im Jahr feiert die Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb einen besonderen, gemeinsamen Gottesdienst im Münster Zwiefalten. Dann feiern auch alle pastorale Mitarbeiter, Pater Evodius Miku, Pastoralreferentin Maria Grüner, Gemeindereferentin Patricia Engling und Pfr. Sigmund F.J. Schänzle zusammen den Gottesdienst – und die Gläubigen aller 12 Gemeinden der Seelsorgeeinheit sind eingeladen.

Eingeladen war bereits zum dritten Mal unter der Überschrift „Kultur der Gastfreundschaft“ und „St. Benedikt – Patron Europas“. Schon am Hauptportal den Münsters und ehemaligen Benediktinerklosters Zwiefalten grüßt als steinerne Figur von oben der Hl. Benedikt und eine volle Kirche zeugte davon, dass viele Gläubigen der Einladung gefolgt sind.

Nach dem Einzug mit Ministranten, auch aus den Gemeinden Aichelau und Pfronstetten, und verschiedenen Fahnenträgern und Abordnungen aus den Vereinen und dem Klub der oberschwäbischen Köche begrüßte Pfr. Schänzle die anwesenden Gemeindemitglieder und Ehrengäste.

Pater Miku las aus dem neuen Testament das Evangelium und Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lk 10, 29-37).

In seiner anschließenden Predigt ging Pfr. Schänzle auf das Thema Nächstenliebe und die Regeln der Benediktiner ein: Nicht nur „ora et la bora“, also „bete und arbeite“ besagt diese, sondern auch „Bete, arbeite und lese“! Höre auf dich zur Ruhe zu setzen, bilde dich immer weiter fort – ein Leben lang. Eine Herausforderung, die auch heute noch gilt und Wegweiser sein kann. Mache das was du kannst möglich, und wenn es auch nur wenig ist. Fordern und Fördern, jeder nach seinen Möglichkeiten und den Talenten und Gaben mit denen Gott ihn ausgestattet hat.

Auch ein Zitat aus dem Buch „Warum ich trotzdem Christ bleibe“ erläuterte er. Ob es die Krisen der Welt, die Suche nach Orientierung im immer schnelleren Wandel ist, wir brauchen jemanden der uns zur Ruhe kommen lässt in der Geschäftigkeit des Alltags. Jeder kennt den Satz „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst“. Pfr. Schänzle betonte, dass der zweite Teil des Satzes besonders wichtig ist. Indem wir uns selbst annehmen, wie Gott uns gemacht hat - für ein besseres Miteinander. Das macht uns barmherziger, toleranter im  Umgang mit anderen.

Dies war auch der Bogen für eine gelebte Gastfreundschaft. Als Beispiel nannte er die erst kürzlichen Wallfahrten der Italiener und Kroaten mit Tausenden von Gläubigen; aber auch für Geflüchtete oder andere Fremde gilt dies. „Die Menschheitsgeschichte ist von Beginn an eine Migrationsgeschichte, lassen wir uns von Benedikt inspirieren – für Alle und nicht zuletzt für uns selbst!“, so Pfr. Schänzles eindringlicher Appell.

Unserer Kirche und Diözese steht ein Wandel bevor. Die Einheiten werden größer zusammengefasst. Unter diesen Vorzeichen bat er den  Hl. Benedikt, den Patron Europas, um seine Fürsprache und Schutz für unsere Einheit und Frieden.

Die Fürbitten spiegelten das Evangelium und die Predigt wider.

Eindrücklich wurde die bisherige Größe und Weite unserer Seelsorgeeinheit als alle Patrone (Heiligen) aller Kirchen aufgezählt wurden.

Ein absolutes Highlight war die musikalische Begleitung: Organist Gregor Simon, Obermarchtal, ein Projektorchester, Solo-Trompeter Alexander Ott und der Münsterchor unter Leitung von Volker Schneider führten die Orgelsolomesse in C-Dur, KV 259 für Chor und Orchester von Wolfang Amadeus Mozart auf. Die Musik war nicht nur technisch perfekt, sondern auch sehr berührend und beeindruckend. Ein Ausdruck des Glaubens, Gott zur Ehre, der Freude und der Gemeinschaft!

Den Schlusssegen erhielten die Gottesdienstbesucher mit dem Magnusstab, der einen Splitter des originalen Wanderstabs vom Hl. Magnus enthält.

Insgesamt war der Gottesdienst ein bewegender und spiritueller Moment für Alle. Er erinnerte uns daran, wie wichtig es ist, unser Leben nach den Werten des Glaubens und der Nächstenliebe auszurichten.

Zum Auszug wurde stimmgewaltig „Großer Gott“ gesungen um dann im Pfarrgarten nebenan beim Begegnungsfest sich zu stärken und den Nachmittag in fröhlicher Runde zu beschließen. Der Partnerschaftsverein Zwiefalten bewirtete die Gäste und die Jugendkapelle Zwiefalten unter Leitung von Alexander Ott spielte auf.

 

Susanne Winter

 

Konstituierende Sitzung der Kirchengemeinderäte in der Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb

Am 29.04.2025 konnten sich aus den 12 Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb neun Kirchengemeinderäte konstituieren.
Dabei versprachen alle neu- und wiedergewählten Rätinnen und Räte ihr Amt im Kirchengemeinderat gewissenhaft zu erfüllen und am gemeinsamen Heilsauftrag der Kirchengemeinde nach Kräften mitzuwirken.

Dankbar für diese Bereitschaft und das künftige Engagement der Kirchengemeinderätinnen und -räte nahm der leitende Pfarrer der Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb, Pfr. Sigmund F.J. Schänzle dieses Versprechen entgegen.

Mit einem leeren Ordner, den es in der kommenden Amtsperiode 2025-2030 zu füllen gilt und einem Regenschirm wurden die neuen Rätinnen und Räte in ihrem Amt begrüßt.

 

Die Mitglieder der neuen Kirchengemeinderäte sind hier zu finden.

 

Große Dankbarkeit und ein herzlicher Applaus verabschiedete die ausscheidenden Mitglieder.

Für über 15jähriges Engagement im Kirchengemeinderat wurden mit der Martinus-Ehrennadel in Silber geehrt:

Gertrud Sulley (Hayingen), Hubert Herter (Huldstetten), Karl-Josef Aßfalg (Indelhausen), Ulrike Baltes (Indelhausen), Elfriede Knupfer (Indelhausen), Hubert Schmid (Pfronstetten), Georg Stoll (Pfronstetten), Ernst Schneider (Upflamör), Andrea Baur-Hölz (Wilsingen) und Josef Wetzel (Wilsingen).

 

Mit der Ehrenamtsurkunde für ehrenamtliches Engagement im Kirchengemeinderat wurden verabschiedet:

Tobias König (Aichelau), Maischa Raach-König (Aichelau), Walter Geiselhart (Ehestetten), Barbara Bockmaier (Huldstetten), Jochen Gulde (Huldstetten), Sarah Schick (Huldstetten), Roland Schmid (Huldstetten), Stefanie Ziegler (Huldstetten), Julia Knoll (Indelhausen), Roman Steinhardt (Indelhausen), Sonja Knupfer (Münzdorf), Markus Schrode (Münzdorf), Brigitte Stemmer (Tigerfeld), Susanne Sauter (Upflamör), Manuel Schwendele (Upflamör), Regina Günter (Wilsingen), Christine Hölz (Wilsingen) und Dietmar Hirschle (Zwiefalten).

 

Auch den ausscheidenden Rätinnen und Räten wurde ein Regenschirm mit dem Logo der Seelsorgeeinheit geschenkt.

 

Wer im Schutz des Höchsten wohnt,

der ruht im Schatten des Allmächtigen.

Er beschirmt dich mit seinen Flügeln,

unter seinen Schwingen findest du Zuflucht,

Schild und Schutz ist seine Treue.

Er hat seinen Engeln befohlen,

dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

dass sie dich auf den Händen tragen

und du deinen Fuß nicht an einen Stein

stoßest

aus Ps 91

 

Das Pastoralteam der Seelsorgeeinheit Zwiefalter Alb

 

Bitte beachten:

Die Beichtgelegenheit am Samstag, 05.04.2025 ist von 17:00 - 18:00 Uhr.

Exerzitien im Alltag

Noch Plätze frei für…

… Exerzitien im Alltag mit Berggeschichten aus dem Matthäusevangelium.

In der Fastenzeit macht sich eine kleine Gruppe gemeinsam „auf den Weg“.   Die wöchentlichen Gruppentreffen finden dienstags um 18.00 Uhr (11. März/18. März/25. März/01. April) im Pfarrhaus Tigerfeld statt.

Diese Zeit bietet die Chance, das eigene Leben und die persönliche Beziehung zu Gott ganz bewusst in den Blick zu nehmen. Geistliche Übungen, biblische Impulse, kleine Andachten, der Austausch in der Gruppe sowie kleine Anregungen wollen helfen mitten im Alltag eine kleine Pause zu machen sich der eigenen Mitte wieder neu bewusst zu werden.

Wenn sie Interesse haben, melden sie sich bitte bei: Gemeindereferentin Patricia Engling Tel. 07373/9214325 oder E-Mail: patricia.engling(at)drs.de dazu an.

 

Unter dem Leitwort zwischen Gipfelglück und tiefem Tal – Berggeschichten aus dem Matthäusevangelium…

wird es in der Fastenzeit Exerzitien im Alltag geben. Es soll eine Chance sein, das eigene Leben und die persönliche Beziehung zu Gott ganz bewusst in den Blick zu nehmen. Geistliche Übungen, Biblische Impulse, kleine Andachten, der Austausch in der Gruppe sowie kleine Anregungen wollen helfen mitten im Alltag eine kleine Pause zu machen sich der eigenen Mitte wieder neu bewusst zu werden.

Zu den Exerzitien gehören vier feste Gruppentreffen und die Bereitschaft, sich auf einen geistlichen Weg einzulassen.